Heute morgen: Tsunami Warnung

Gestern abend gab es in Chile ein starkes Erdbeben und nachfolgend auch eine Tsunamiwarnung für den Pazifikraum inklusive Neuseeland (Ostküste). Bislang ist hier aber noch alles normal. Wir werden uns heute nicht in Wassernähe aufhalten. Uns geht es gut. Die Behörden sprechen von 50cm bis 1m Wellen zusätzlich. Unser Wohnmobil steht auf einem Berg und wir befinden uns in Sicherheit. Wir bleiben auch noch eine Nacht in Auckland und werden erst morgen entlang der Westküste weiterfahren.

Alles bestens … es war in Auckland nichts zu merken …

Auckland … zweiter Tag

Wir haben den ersten Tag beim Italiener ausklingen lassen bei Pizza und Wein. Danach sind wir mit dem Bus in Richtung unseres Motorhomes gefahren, haben jedoch unsere Haltestelle verpasst und als ich den Busfahrer gefragt habe, wann die Haltestelle kommt, sagte er nur: „it’s a long time ago“ … Mist. So sind wir bis zur Endhaltestelle mitgefahren, mussten dann leider nochmal bezahlen und sind dann etwa 45 Minuten später doch an der richtigen Haltestelle ausgestiegen. Gegen 23:00 Uhr waren wir dann an unserem Wohnmobil und sind auch sofort in die Koje. Am nächsten Tag haben wir bis halb 11 geschlafen, dann gabs Frühstück in der Sonne. Nach dem Mittag haben wir uns wieder auf nach Auckland gemacht. Dort sind wir bis zum Newmarket mit dem Bus gefahren, und ich habe mir eine Prepaid Handykarte gekauft, damit wir im Notfall auch jemanden erreichen können. Im Anschluss sind wir ins Auckland Museum und haben uns über die Geschichte Neuseelands und der Maori informiert. Benno war sehr begeistert. Vor allem was die Schutzschilde und Speere anging. Aber auch die Tiere und Kanus fand er toll. Gegen 17:00 Uhr sind wir aus dem Museum heraus und durch die grüne Lunge, den „Albert Park“, spaziert bis zum Chinese Lantern Fest. Ein Fest, auf dem sich die Chinesen in Neuseeland präsentieren mit allem was dazugehört … Essen, Trinken, Spiele, Drachen, Laternen, Musik, … . Am Abend sind wir noch auf den SkyTower und haben die 360 Grad Aussicht genossen. Der Blick aus 220 Metern war einzigartig.

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Auckland City Downtown mit dem SkyTower
Benno auf der gläsernen Platform
Benno auf der gläsernen Platform

Und als dann noch der Mond aus den Wolken hervorkroch und sich über Rangitoto Island zeigte, war die Stimmung perfekt. Auch dieser Abend endete wieder spät, auch weil wir über eine halbe Stunde auf den Bus gewartet haben. Diesmal sind wir aber an der richtigen Haltestelle ausgestiegen.

Unterwegs in Auckland – erster Tag

Nachdem wir heute morgen unser Wohnmobil in Empfang genommen und am Hotel die Sachen verstaut haben, sind wir zum „Romurea Campsite“ gefahren und haben uns da für 2 Nächte eingemietet. Antje und ich haben über 2 Stunden gebraucht, die Sachen alle im Wohnmobil zu verstauen. Benno hat auf dem Campingplatz gespielt und alles erkundet. Selma hat ausgiebig geschlafen … was sonst. Gegen 15:30 sind wir mit dem Bus nach Auckland Downtown gefahren. Da gerade Rushour war, hat das entsprechend gedauert; außer Basti haben alle geschlafen. In der Stadt haben wir uns erstmal ein Eis gegönnt, das versteht sich bei 27 Grad ja fast von selbst 🙂 und sind am Yachthafen spazieren gegangen. Jetzt sitzen wir seit 30 Minuten in der Sonne vor einer Kneipe in der excellente Livemusik gespielt wird; und Benno ist absolut begeistert. Klar wir auch, denn da kommt absolute Urlaubslaune auf. Wenn das hier vorbei ist, rücken wir auch irgendwo zum Essen ein.

@Apogepha IT: Ich habe hier übrigens WiFi Empfang direkt auf der Straße und in ganz Auckland. Deshalb kann ich auch fast immer online sein … Wäre das nicht mal ’ne Idee

Wir haben unser Wohnmobil

Jetzt können wir endlich durchstarten. So eben haben Benno und ich unser Wohnmobil bei der Maui Station abgeholt und sind gerade bei Antje und Selma im Hotel angekommen. Nun heisst es, alle Sachen ordentlich verpacken und dann kann die Tour starten. Ich brauche nicht erwähnen, dass es allen sehr gut geht und das es heute 27 Grad sind 😉

Antje und Selma vor unserem Wohnmobil
Antje und Selma vor unserem Wohnmobil

Sightseeing in Hongkong

Der erste Eindruck…viele Menschen, viele Autos, hohe Luftfeuchtigkeit und ein ungewohnter Geruch. Nachdem wir mit dem Express Train nach Hongkong City gefahren sind, waren wir erstmal von der Kulisse überwältigt. Um uns herum einfach nur Unmengen von Wolkenkratzern. Und da standen wir ganz klein und ohne richtigen Plan. Haben uns dann für The Peak entschieden, da kann man mit der Peak Tram hochfahren. Die Strecke ist extrem steil, aber die Sicht auf die Stadt phänomenal … bei schönem Wetter. Das wir leider nicht hatten.

Aussicht von The Peak
Wolkige Aussicht von The Peak

Deshalb sind wir anschließend zum Hafen und haben eine kleine Rundfahrt mit der Star Ferry gemacht. Das war traumhaft schön; da hat sich sogar mal die Sonne gezeigt.

Bootsfahrt mit Star Ferry
Bootsfahrt mit Star Ferry

Um unseren Hunger zu stillen, sind wir in ein chinesisches Restaurant gegangen. Leider hat deren Essen nix mit dem uns bekannten zu tun. Ich dachte, bei Nudeln mit Gemüse kann man nicht daneben liegen. Leider weiß ich weder, welches Gemüse das war, noch wie man diese Nudeln isst. Benno’s Aussage: „Das schmeckt mir überhaupt nicht“ war Grund genug, die Rechnung zu bezahlen und schnell wieder zu gehen. Am Ende waren wir nach reichlich 6 Stunden in einer asiatischen Großstadt nach nicht besonders viel Schlaf doch ziemlich kaputt. So sind wir mit dem Express Train wieder zum Flughafen gefahren. Jetzt sitzen wir noch ein bisschen in der grünen Oase und relaxen zwischen Orangenbäumen. Benno dagegen rennt sich gerade die Lunge aus dem Leib. Das ist aber ok, wenn er dann im Flugzeug auch gleich schläft. An der Stelle danke ich meinem Chef für die geliehenen Octopus Karten. Diese haben uns hier sehr weitergeholfen. Wir werden in Kürze das Flugzeug besteigen und melden uns dann aus Auckland wieder.

Skyline von HongKong
Skyline von HongKong

Ankunft in HongKong

Wir sind in HongKong angekommen … um kurz nach 8 Uhr Ortszeit betraten wir erstmals chinesichen Boden. Der Flug verlief relativ entspannt. Selma hätte fast durchgeschlafen, aber zweimal kam das Anschnallzeichen und sie musste aus Ihrem Bettchen raus und an Antje gefesselt werden. Sie schlief dann aber relativ zügig wieder ein. Benno genoss das Entertainment Angebot in vollen Zügen und wollte gar nicht schlafen. Tat es dann aber irgendwann doch von selbst. Die zwei Erwachsenen fanden kurzzeitig auch in den Schlaf, umrandet von Blockbustern und Konsolenspielen (@Romy … wir haben lange Bejeweled geübt 🙂 ).  Fazit: Das lief doch schonmal ganz gut …

Die Maschine, die uns nach HongKong brachte
Die Maschine, die uns nach HongKong brachte

Abflug nach HongKong

Wir haben soeben eingecheckt. Alles bestens. Selma hat ein Babybett im Flugzeug. Wir haben die erste Reihe. Aktuell sitzen wir am Flughafen mit Blick auf die Start- und Landebahn. Die Nacht war nicht die beste … zu warm, zu schlechte Kopfkissen und Benno ist aus dem Bett gefallen. Dafür war das Frühstück super. Und wenn man bedenkt, dass ein 3 Bett Zimmer im Mercure Airport Hotel standardmäßig bei 340 € liegt + 18 € Frühstück pro Person liegen wir mit den bezahlten 69,- €!!! gesamt doch richtig gut 🙂 Jetzt erwarten wir unseren Abflug nach Hongkong …

Erstes Teilstück gemeistert

Mit dem ICE gings von Dresden pünktlich um 13:54 los. Benno unterhielt während der Fahrt mit seiner Wickie-Ukele immer mal wieder die Leute im Abteil; natürlich mit Opas „Oh Baby, Baby Ballaballa“. Das war aber ok. Zwischenzeitlich mit kurzer Verspätung kamen wir aber auf die Minute in Frankfurt Flughafen an. Etwa 20 Minuten haben wir dann auf den Hotel-Bus-Shuttle gewartet, der uns in 15 Minuten zum Mercure Airport Hotel brachte. Nach einem kleinen Abendbrot ruhen wir uns jetzt für die kommenden Stunden und Tage aus …

Abfahrt am Hauptbahnhof Dresden
Abfahrt am Hauptbahnhof Dresden