Sightseeing in Hongkong

Der erste Eindruck…viele Menschen, viele Autos, hohe Luftfeuchtigkeit und ein ungewohnter Geruch. Nachdem wir mit dem Express Train nach Hongkong City gefahren sind, waren wir erstmal von der Kulisse überwältigt. Um uns herum einfach nur Unmengen von Wolkenkratzern. Und da standen wir ganz klein und ohne richtigen Plan. Haben uns dann für The Peak entschieden, da kann man mit der Peak Tram hochfahren. Die Strecke ist extrem steil, aber die Sicht auf die Stadt phänomenal … bei schönem Wetter. Das wir leider nicht hatten.

Aussicht von The Peak
Wolkige Aussicht von The Peak

Deshalb sind wir anschließend zum Hafen und haben eine kleine Rundfahrt mit der Star Ferry gemacht. Das war traumhaft schön; da hat sich sogar mal die Sonne gezeigt.

Bootsfahrt mit Star Ferry
Bootsfahrt mit Star Ferry

Um unseren Hunger zu stillen, sind wir in ein chinesisches Restaurant gegangen. Leider hat deren Essen nix mit dem uns bekannten zu tun. Ich dachte, bei Nudeln mit Gemüse kann man nicht daneben liegen. Leider weiß ich weder, welches Gemüse das war, noch wie man diese Nudeln isst. Benno’s Aussage: „Das schmeckt mir überhaupt nicht“ war Grund genug, die Rechnung zu bezahlen und schnell wieder zu gehen. Am Ende waren wir nach reichlich 6 Stunden in einer asiatischen Großstadt nach nicht besonders viel Schlaf doch ziemlich kaputt. So sind wir mit dem Express Train wieder zum Flughafen gefahren. Jetzt sitzen wir noch ein bisschen in der grünen Oase und relaxen zwischen Orangenbäumen. Benno dagegen rennt sich gerade die Lunge aus dem Leib. Das ist aber ok, wenn er dann im Flugzeug auch gleich schläft. An der Stelle danke ich meinem Chef für die geliehenen Octopus Karten. Diese haben uns hier sehr weitergeholfen. Wir werden in Kürze das Flugzeug besteigen und melden uns dann aus Auckland wieder.

Skyline von HongKong
Skyline von HongKong

Ankunft in HongKong

Wir sind in HongKong angekommen … um kurz nach 8 Uhr Ortszeit betraten wir erstmals chinesichen Boden. Der Flug verlief relativ entspannt. Selma hätte fast durchgeschlafen, aber zweimal kam das Anschnallzeichen und sie musste aus Ihrem Bettchen raus und an Antje gefesselt werden. Sie schlief dann aber relativ zügig wieder ein. Benno genoss das Entertainment Angebot in vollen Zügen und wollte gar nicht schlafen. Tat es dann aber irgendwann doch von selbst. Die zwei Erwachsenen fanden kurzzeitig auch in den Schlaf, umrandet von Blockbustern und Konsolenspielen (@Romy … wir haben lange Bejeweled geübt 🙂 ).  Fazit: Das lief doch schonmal ganz gut …

Die Maschine, die uns nach HongKong brachte
Die Maschine, die uns nach HongKong brachte