Wellington – 2.Tag

Die erste Tageshälfte bestand darin, abzuchecken, was mit unserem Wohnmobil ist. Also habe ich telefoniert mit dem Maui Service, die haben uns aber gesagt, dass wir zur Maui Station fahren müssten. Zum Glück war da eine auf dem Campingplatz. Der Chef hat sich das mit dem Bett angeguckt, konnte aber nichts machen und hat mich in Lower Hutt zu einer Werkstatt geschickt. Doch der Meister wusste sich auch keinen Rat und meinte wir sollten das Auto tauschen. Also zurück zur Maui Station. Der Chef wiederrum meinte, dass er kein Auto zum Tauschen da hätte. Nächste Möglichkeit zum Tausch wäre nur Christchurch auf der Südinsel. Da wir das Fährticket schon gekauft hatten, blieb uns erstmal nichts weiter übrig, als einen Tag mit dem geplanten Seightseeing zu verbringen und am nächsten Tag nach Christchurch zu fahren. Den restlichen Tag verbrachten wir mit dem Besuch des Te Papa Museums. Hier gibt es viel zur Entstehung von Vulkanen, der Verschiebung der Kontinentalplatten, zu Seebeben und zum Leben im Meer und in Neuseeland zu entdecken. Alles sehr interessant und vorallem kindgerecht gestaltet. Sogar ein echter Riesentintenfisch (Squibb) wurde in einem Wasserbecken ausgestellt. Die Zeit bis zum Schließen des Museums ging viel zu schnell rum, sodass am Ende nur noch der „gemachte“ Buschwalk im Freigelände blieb. Guter Beigeschmack: Der Eintritt ist frei und es steht jedem frei etwas zu spenden – was wir natürlich gemacht haben. Am Abend hat uns Antje noch zum Bienenstock (normales Haus, was aber wie ein Bienenstock aussieht) und zum Old Government Buildung (komplett aus Holz – s ieht aber aus wie Stein) geführt. Zum Abendbrot sind wir in Monteights eingekehrt, hier war es superlecker (Pilzrisotto und Lammkotletts). Geschlafen haben wir wie viele andere Camper auch beim Te Papa Museum auf dem Parkplatz. Auch an diesem Abend wurde es wieder spät. Aber wir haben ja Urlaub …