Westcoast = Wetcoast

Nach einer stürmischen und regnerischen Nacht sind wir gegen 08:00 Uhr aufgestanden. Wie unsere Nachbarn die Nacht verkraftet haben, kann ich nicht sagen, denn die sind mit ihrem Zelt noch vorher abgefahren. Der Regen hatte kurzzeitig aufgehört. Mit Benno wollten wir zum Strand und den Wellen, doch von unserem Parkplatz aus führte da kein Weg hin. Da sind wir weiter den Motorway 6 in Richtung Süden gebraust. In Greymouth haben wir im Warehouse endlich eine Picknikdecke und UV-Schutz-Badesachen für die Kids geshoppt. Nach einem Tankstopp in mittlerweile wieder strömendem Regen sind wir weiter gefahren bis Hokitika. Dort kam dann plötzlich die Sonne raus. Antje und Benno sind in der Stadt und am Strand gewesen. Dabei hat sich Antje geniale Ohrstecker aus Glas gekauft. Ich war mit Selma in der Bibliothek und habe dort an meinem Blog gearbeitet; bei kostenlosem Wifi-Internetzugang versteht sich 😉 . Nach dem Mittag ( Selma isst jeden Tag sehr gut ihren Brei) sind wir noch mal an den Strand gefahren und haben uns den Sturm um die Nase fegen lassen. Der starke Wind hat 4-5 Meter hohe Wellen an den Strand getrieben. Benno war begeistert.

Aufgewühlte Tasman See
Aufgewühlte Tasman See

Mit nun wolkenlosem Himmel ließ sich das Ganze gut aushalten lassen. Antje und Selma haben das windische Spektakel vom Wohnmobil aus beobachtet.  Anschließend sind wir bis zum Franz-Joseph-Gletscher gefahren und haben uns dort auf dem Top10 Holiday Park niedergelassen. Antje hat Berge an Wäsche gewaschen. Benno ist mit dem Tretauto den ganzen Nachmittag über den Campingplatz gelitzt, ähnlich einem Formel 1 Rennwagen. Basti war im Village um noch das ein oder andere gute Foto bei Sonne zu ergattern.

Die Sonne zeigt sich selten und kurz
Die Sonne zeigt sich selten und kurz

Das Wetter wurde zum Abend aber wieder schlechter und in der Nacht hat es wieder lange geregnet. Schlechte Vorzeichen für unseren geplanten Ausflug auf den Gletscher.

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