In Devonport hatten wir einen sehr schönen Abend mit Blick auf die Skyline von Auckland. Hier habe ich sehr viel fotografiert.

Dabei haben Benno und ich noch Fußball gespielt. Gegen 21:oo Uhr sind wir dann in Richtung Westen zum Waitakere Nationalpark gefahren und haben nach etwa 1,5 Stunden Piha Beach erreicht. Dort haben wir direkt am Strand mit unserem Wohnmobil geparkt und genächtigt. Sehr müde sind wir alle gleich eingeschlafen. Am Abend gab es ein paar wenige Regentropfen … bei warmen Wetter aber kein Problem. Am Morgen sind wir gegen 09:30 aufgewacht und haben zu erst ein paar Surfern beim Wellenreiten zugeschaut, denn hier ist ein wahrhaftiges Surferparadies. Nach dem Frühstück haben wir Lion Rock (ein Vulkankern) erklommen und hatten da traumhafte Sicht auf die zwei Strände von Piha Beach. Wir konnten die Surfer gut von hier oben beobachten. Dieser Felsen liegt direkt am Strand und so hatten wir beim Abstieg erst bemerkt, dass die Flut eingesetzt hat und wir auf dem Rückweg durch knietiefes Wasser waten mussten. Das Wasser war aber nicht kalt, eher angenehm. So war das kein Problem. Anschließend bin ich mit Benno noch zum Strand, und wir sind mit den Füßen darin rumgewatet. Allerdings gibt es hier starke Strömung und hohe Wellen. Wir haben etwa 2 – 4 Meter hohe Wellen gesehen, und wenn die am Strand aufschlagen, merkt man das noch gut. Zum Mittag sind wir dann weiter gefahren nach Karekare (sehr anspruchsvolle Straße für Wohnmobile) zu den Wasserfällen im Urwald. Nach einer kurzen Verpflegung der Kinder am Campsite sind wir zu Fuß bis zu den Wasserfällen gelaufen.

Die sind ca. 40 Meter hoch, führten aber wenig Wasser. Da KareKare auch am Meer liegt, sind wir noch zur Aussicht „The Watchmen“ gelaufen, von der man gut aufs Meer schauen kann. Benn0 und ich sind noch weiter auf den Felsen geklettert und haben die Aussicht ganz von oben genossen. Der Aufstieg war sehr steil und oben war es sehr eng. Aber wir sind heil wieder runter gekommen. Am Abend waren wir noch Lebensmittel shoppen und bei Wendy’s Burger essen. Danach sind wir über die Autobahn in Richtung Hamilton nach Süden gefahren und haben an einem Rastplatz direkt am Waikato River geschlafen. In der Nacht hat es oft und viel geregnet.

